Ehrenmitglieder

Verschiedene Personen haben den Bungeesurfsport in der Schweiz stark geprägt und sich für ihn eingesetzt. Als Ehrenmitglieder von Swiss Bungeesurfing möchten wir ihren Einsatz verdanken.

Frage und Antwort mit unseren Ehrenmitgliedern

Alle Ehrenmitglieder gaben uns ihre Antworten auf die folgenden drei Fragen:

  1. Wann warst du zum ersten Mal Bungeesurfen und wie kam es dazu?
  2. Surfst du heute noch und wenn ja, verrätst du uns deinen Lieblingsspot?
  3. Findest du, dass es Swiss Bungeesurfing braucht? Warum?

Thomas (Tom) Buckingham

  1. Um 2005 rum gab es eine aktive Bungeesurf Szene der Bern City Surfer beim Altenberg in Bern. Da ich ganz in der Nähe wohnte ging ich von da an regelmässig Surfen und habe fortan viele Sommer an der Aare verbracht.

  2. Sporadisch ein paar Mal im Jahr. Untertorbrücke und Altenberg sind bei gutem
    Wasserstand top.

  3. Ja, Swiss Bungeesurfing ist zentral als Ansprechsorgan nach aussen, für Behörden und alle weiteren Interessensgruppen. In der Arbeit nach Innen kann der Verband bei der Koordination und beim Networking helfen und natürlich mit Events und weiteren Aktionen die sehr zerstreute Community zusammenbringen und ihre Interessen bündeln.

Bendicht (Bene) Luginbühl

  1. Meinen ersten Wellenritt machte ich in der Quarta, im Alter von 16 Jahren, auf einem selbst geshapten Holzboard, im heissen Sommer 1971. Wir waren Hippies und hörten Jimi Hendrix, the Doors und Bob Dylan. Meine ersten Bungeeslides machte ich auf einem Brett von Jan «Feel the Planet» Gyger.

  2. Mein Lieblingsspot liegt auf dem Sporen an der Elfenau, einem bekannten Surfspot. Am liebsten surfe ich im Regen. Das Wasser ist dann sanft und weich und das Board läuft geschmeidig wie sonst nie.

  3. Swiss Bungeesurfing ist relevant für uns alle, die Fachwissen brauchen und Gesprächspartner, Instruktoren, Surfpartnerinnen… Die SBSA: Eine kompetente Anlaufstelle für diese letzte (werbe)freie, ungebundene Szene der Wellenreiter.

Daniel (Dani) Schmutz

  1. Aufmerksam aufs Bungeesurfen wurde ich durch ein paar Jungs von Muri, die bei der Insel oberhalb der Augutbrücke surften. Ich war total fasziniert von der Idee, die Aare auf einem Surfbrett abzufahren. Zum ersten Mal Bungeesurfen war ich dann mit 18 Jahren, ein Kumpel hat mich zu einem Spot mitgenommen. Es war Liebe auf den ersten Versuch!

  2. Natürlich surfe ich heute noch; es ist die pure Erholung für mich z.B. nach einem stressigen Arbeitstag. Mein Lieblingsspot ist der «Chräbsenbach»; mein Lieblings-Paradiesli in der Stadt Bern.

  3. Die Swiss Bungeesurfing braucht es unbedingt! Sie soll Sprachrohr unserer Community sein und Gleichgesinnte vereinen. Wichtig ist auch, dass die Sicherheit rund um den Sport im Gespräch bleibt, da sehe ich den Einsatz von Swiss Bungeesurfing als sehr eminent.